Gesunder Umgang mit Smarphone und Co in der Familie.

Wie Du deinen Kindern einen gesunden Umgang mit Smartphone, Laptop und Co vorlebst.

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Kinder kopieren das Verhalten ihrer Eltern. Das ist völlig normal. Wenn nicht wir Eltern die Vorbilder unserer Kinder sind, wer dann? Unsere Vorbildfunktion spielt in vielen Erziehungsbereichen eine ganz entscheidende Rolle. Manchmal fällt es uns ganz leicht, vorbildlich zu handeln, etwa bei Tisch, wenn nicht geschmatzt wird und kein Essen über den Tellerrand geschoben wird. Oder wenn wir dem Nachbarn höflich fürs Briefkastenleeren während unserer Abwesenheit danken.

Dann gibt es wiederum andere Bereiche, in denen uns unsere Vorbildfunktion oft herausfordert. Wie zum Beispiel ist es bei Dir mit dem Gebrauch des Handys, Tablets oder Laptops? Du hängst wahrscheinlich oft lange vor Deinem Gerät, auch wenn Du nicht gerade arbeiten, eine Zugverbindung raussuchen oder den Laptop Bildschirm reinigen musst. Unser Nutzungsverhalten sollten wir auf jeden Fall öfter mal überdenken, wenn wir unseren Kindern ein gutes Vorbild sein wollen.

Was bedeutet ein gesunder Umgang?

 

Die Definition eines gesunden Umgangs mit Handy & Co. variiert sicherlich von Mensch zu Mensch. Ich denke aber, dass man im Allgemeinen sagen kann, ein gesunder Umgang bedeutet, dass man nicht abhängig ist und sich die Geräte nur so oft wie nötig und so selten wie möglich zunutze macht. Arbeit, Informationen, Unterhaltung und Zeitvertreib… Vieles geschieht heutzutage über elektronische Geräte. Ich denke gerne, früher ging’s auch ohne, also sollte es heutzutage mindestens mit «nur manchmal gehen». Ganz drum herum kommt man fast nicht, selbst wenn man es wollte; das ist der Wandel der Zeit und auch gut so.

Nur an gewissen Orten

Ganz klar sollte es Bereiche geben, in denen Smartphone & Co. nichts zu suchen haben. Am Esstisch zum Beispiel, oder im Schlafzimmer. Noch einfacher ist es, für den Gebrauch von elektronischen Geräten bestimmte Orte festzusetzen, zum Beispiel das Arbeitszimmer. Vielleicht darf das Smartphone auch ab und zu auf der Couch benutzt werden, aber nur zu gewissen Zeiten, zum Beispiel abends, wenn die Arbeit (oder die Hausaufgaben) gemacht sind.

 

Hierbei geht es übrigens auch um Hygiene; Smartphone-Touchscreens und Computer-Tastaturen sind Bakterienschleudern und können Keime übertragen. Regelmäßig das Handy, die Maus und den Laptop Bildschirm reinigen gehört genauso zum verantwortungsvollen Umgang (und speziell in Zeiten wie des Corona Virus) mit elektronischen Geräten wie unser bewusstes Nutzungsverhalten.

Nicht als Zeitvertreib

Ich kenne kaum eine Person, die in der Straßenbahn oder im Wartezimmer des Arztes nicht als erstes ihr Handy aus der Tasche zieht. Ablenkung auf Knopfdruck bedeutet, man muss sich nicht seinen Gedanken widmen und die Zeit verstreicht schneller. Lass das Handy lieber in der Tasche, auch wenn Deine Kinder nicht dabei sind und nutze diese Momente, um in Dich zu kehren. Unser Geist braucht ab und zu Ruhe, um sich zu ordnen und das Wesentliche im Blick zu behalten. Ständige Ablenkungen durch Nachrichten, Social Media oder Sonstigem stören diese Ruhephasen und vorallem die Konzentration für das Wesentliche in deinem Leben.

Vorbild von klein an

Wir sollten unseren Kindern den gesunden Umgang mit Smartphone & Co. bereits von ganz klein an vorleben. Als Familienvater weiß ich, das ist eine große Herausforderung. Selbst wenn die Kinder noch nicht mal sprechen können, merken sie es, wenn die Eltern dauernd aufs Handy schauen. Sei Dir stets darüber bewusst, wenn Du Dich über das Tablet beugst und frage Dich: Muss das jetzt sein? Brauche ich das?

Ab wann macht ein Smartphone Sinn?

Für uns Eltern ist es keine leichte Aufgabe, unseren Kindern den richtigen Umgang mit Smartphone & Co. Beizubringen; sobald sie alt genug sind, wollen sie bald schnell ihr eigenes besitzen. Experten raten dazu, einem Kind allerfrühestens ab 10 Jahren ein eigenes Handy zu geben, besser ab 12.

 

Digitale Technologien werden heutzutage nahezu überall eingesetzt, inklusive in der Schule. In der Kindheit haben sie dennoch nichts verloren. Kinder sollen toben, draussen spielen und sich mit ihren Mitmenschen real auseinandersetzten. Dies ist ein äußerst wichtiger Punkt, damit sie in der Lage sind, ihre sozialen Kompetenzen zu entwickeln. Denn soziale Kompetenz ist ein sehr wichtiger Schlüssel für Erfolg im Beruf oder im privaten Leben. Ein Computerspiel kann das nicht ersetzen.

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